Samstag, 25. November 2017

Blick zurück

Gesehen Bambi
Gehört Calvin HarrisSlide
Getan eine weitere Lightbox aufgehängt
Gelesen Jamaika-WhatsApp-Protokolle auf Postillon; sehr lustig!
Gegessen leckerste Brownies, Rezept folgt
Getrunken Spezi
Geärgert über die gescheiterten Sondierungsgespräche
Gefreut über die prächtig blühende Amaryllis
Gelacht dass die Kleine jetzt schon meine Pullover ausleiht
Gewünscht einen Reisigplatz, wo ich mein Grünzeug für den Kranz finde
Gekauft Kristallzeug, bald mehr


Allen ein feines Wochenende!

Donnerstag, 23. November 2017

philuko anderswo — mit Annika aus Kassel

Wo könnte man es sich in dieser Jahreszeit besser gemütlich machen als in einer Art hängenden Höhle? Es ist mir eine Freude, dieses Bild auf Instagram entdeckt zu haben. Das Paradies hat es so gut bei Annika! Danke dir, dass das Foto hier zeigen darf! Mehr Einblicke in Annikas Traumhaus findet ihr auf ihrem Instagram-Account im_faultierwald.

Es ist immer wieder spannend für mich, zu sehen, wo die Philukos gelandet sind. Bitte mehr davon!
Foto @ Annika

philuko Kissenhülle Paradise is now


Majolika-Kunst

Wieder ein Sonntagsausflug mit dem Rad. Wieder eine Ausstellung. Diesmal wurde die Majolika angesteuert, in deren Räumen es vor Kunstwerken aus Keramik nur so wimmelt. Meist begeistern mich vor allem die Figuren. Diesmal besonders die Dame im Selfie-Modus. Wenn das Material nicht so zerbrechlich wäre, stünde vielleicht schon eine Figur bei uns. Bis die Kinder aus dem Haus sind, bleibe ich vorsichtshalber bei Holzfiguren. Sicher ist sicher.





Dienstag, 21. November 2017

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael.
Aber ich brauchte mein Leben lang, um so zu malen wie die Kinder.«
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte)

Weil Kinder Künstler sind, zeige ich immer dienstags ein Werk aus dem Hause Philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: „K“ von L, Ytong, 2017.

Montag, 20. November 2017

Liebling der Woche – das Dubbeglas

Diese (Wein-)Gläser erinnern mich mit ihren Vertiefungen (den sog. „Dubbe“/hochdeutsch „Tupfen“) an die Verpackung eines bekannten Fruchtsafts. Es sind typische Gläser aus unserer Nachbarschaft, der schönen Pfalz. Sie sind außergewöhnlich in Form – und Funktion: Ich habe mir sagen lassen, dass der Glühwein auf den Pfälzer Weihnachtsmärkten in diesen 0,5-Liter-Gläsern ausgeschenkt wird! Wow. (Ich bin nach einer kleinen badischen Tasse schon bedient.)